Feuerwehr

Schwarzenbek

Einsatz Nr. 75 / 2006

Mittwoch, 21.06.2006 21:15

Stichwort: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Gülzower Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: , HLF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 74 / 2006

Montag, 19.06.2006 10:16

Stichwort: Tragehilfe Rettungsdienst
Einsatzort: Fritz-Reuter-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 73 / 2006

Montag, 19.06.2006 09:57

Stichwort: BMA
Einsatzort: Grabauer Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 72 / 2006

Sonntag, 18.06.2006 18:56

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Kolberger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 71 / 2006

Donnerstag, 15.06.2006 21:07

Stichwort: Containerbrand
Einsatzort: Hans-Böckler-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 70 / 2006

Montag, 12.06.2006 11:35

Stichwort: Brennt Metallspänebunker
Einsatzort: Grabauer Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: KdoW, , DL(A)K23/12, HLF 20/16, RW 2, ReakErkTrKw

Dachdecker, die am Montag mit dem Verlegen von Dachpappe beschäftigt waren, haben für einen stundenlangen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek bei der Firma Fette an der Grabauer Straße gesorgt: Um 10.35 Uhr wurde der Alarm für die Retter durch die Integrierte Regional-Leitstelle ausgelöst. Mitarbeiter hatten den durch die Dachdecker ausgelösten Brand bemerkt, als das Feuer in einem Spänebunker der Absauganlage für die Maschinen der Produktionshalle loderten. Schnell waren kurz darauf die ersten Feuerwehrmänner vor Ort, löschten die offenen Flammen in dem engen Spänebunker mit Feuerlöschern.

"Wir mussten hier extrem vorsichtig vorgehen, damit die Maschinen, die unter dem von dem Brand betroffenen Flachdach stehen, nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden", berichtete der stellvertretende Wehrführer Berend Langeloh.

Statt Wasser konnten nur Feuerlöscher mit Kohlendioxid aus der Produktionshalle eingesetzt werden, um keine Wasserschäden oder Pulververunreinigungen auszulösen. Langeloh ließ vorsorglich einen Löschangriff aufbauen, weil zunächst unklar war, ob sich in der Zwischendecke bereits Flammen ausbreiten konnten. Mit einer Wärmebildkamera wurde der betroffene Dachbereich überprüft. Durch Atemschutzgeräten mussten sich die Retter bei dem schweißtreibenden drei Stunden dauernden Einsatz in der Mittagssonne gegen den Rauch und die feinen Metallspäne schützen.

"Es ist gut, wie man sich hier in Schwarzenbek auf die schnelle und professionelle Hilfe durch die Feuerwehr verlassen kann", lobte Udo Hein, Leiter Betriebstechnik bei Fette, die ehrenamtlichen Helfer. Hein: "Wir haben selbst acht Mitarbeiter beschäftigt, die hier in der örtlichen Wehr aktiv sind und die wir selbstverständlich zu allen Einsätzen freistellen. Hier konnten wir nun erleben, wie wichtig diese Unterstützung durch die Arbeitgeber ist, denn wir konnten von dem gekonnten Einsatz profitieren."

 

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Einsatz Nr. 69 / 2006

Samstag, 10.06.2006 14:40

Stichwort: Personenrettung mit DLK
Einsatzort: Schrankenweg , 21483 Dalldorf
Schleife: -
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, ReakErkTrKw
 

 

Einsatz Nr. 68 / 2006

Samstag, 10.06.2006 14:27

Stichwort: PKW verliert Kraftstoff
Einsatzort: Hamburger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: RW 2
 

 

Einsatz Nr. 67 / 2006

Samstag, 10.06.2006 02:51

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Verbrüderungsring , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: RW 2
 

 

Einsatz Nr. 66 / 2006

Freitag, 02.06.2006 17:41

Stichwort: Baum auf Straße
Einsatzort: Kollower Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 65 / 2006

Donnerstag, 01.06.2006 10:18

Stichwort: Keller lenzen
Einsatzort: Wiesenweg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, , RW 2

Bauarbeiten an einem Regenrückhaltebecken haben am Wiesenweg für ein Malheur gesorgt: Weil für die Bauarbeiten ein Wasserzulauf des Entwässerungsgrabens, der von der Kollower Straße kommend am Rand des Sachsenwaldes vorbei führt, abgeschottet wurde, lief einem Hausbesitzer am Wiesenweg das aufgestaute Wasser in den Keller. Und das am Donnerstag gegen 12 Uhr schon zum zweiten Mal. "Wir sind mit mehreren Tauchpumpen und einem Wassersauger angerückt, um das Wasser abzupumpen", berichtete der stellvertretende Chef der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek, Berend Langeloh. Stundenlang waren die Männer der Feuerwehr auch schon am Dienstagabend im Einsatz gewesen.

 

 

Einsatz Nr. 64 / 2006

Dienstag, 30.05.2006 18:39

Stichwort: Keller lenzen
Einsatzort: Wiesenweg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, , HLF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 63 / 2006

Sonntag, 28.05.2006 18:57

Stichwort: Ölspur nach VU
Einsatzort: Hamburger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 62 / 2006

Sonntag, 28.05.2006 15:17

Stichwort: LZG
Einsatzort: keine Informationen vorhanden , 21493 Schwarzenbek
Schleife: L - Löschzug-Gefahrgut
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 61 / 2006

Freitag, 26.05.2006 19:03

Stichwort: Feuer Klein
Einsatzort: Spielplatz - Veilchenweg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16

Am Freitag Abend wurde die Feuerwehr zu einem Kleinfeuer auf dem Spielplatz am Veilchenweg alarmiert. Aus ungeklärten Gründen brannten dort in einem Kletterhang verbaute Autoreifen. Die tiefschwarze Rauchwolke war weit über dem Wohngebiet sichtbar. Das Feuer konnte schnell mit einem Pulverlöscher von einem Atemschutztrupp gelöscht werden. Um eine Rückzündung der Reifen zu verhindern, entschloß sich Einsatzleiter und stellvertretender Wehrführer Berend Langeloh, Druckluftschaum vom Hilfeleistungs-Löschfahrzeug aufzubringen. Der Kletterhang ist durch die verbrannten Reifenreste für die Kinder unbenutzbar geworden und wurde gesperrt.

 

 

Einsatz Nr. 60 / 2006

Sonntag, 21.05.2006 23:57

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Großer Schmiedekamp , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, RW 2

Grausame Entdeckung Montagnacht in einer kleinen Dachgeschosswohnung in Schwarzenbek: Im Flur der Wohnung Am großen Schmiedekamp 28 lag eine tote Frau, im Wohnzimmer ihr ebenfalls toter Lebensgefährte. Die Wohnung der beiden Leichen war völlig vermüllt, es stank bestialisch. Eine Obduktion soll jetzt die Todesursache klären, Ergebnisse erwartet die Geesthachter Kripo frühestens heute.
In den vergangenen Jahren hatte es in Schwarzenbek immer wieder Fälle von einsam gestorbenen Menschen gegeben. Am Pirschgang starb 2005 ein Mann, er blieb wochenlang unentdeckt, an der Kollower Straße wurde die Leiche eines Mannes 2004 in seiner völlig mit leeren Flaschen zugemüllten Wohnung entdeckt. "Das ist offenbar ein zunehmendes Problem der Anonymität unserer Gesellschaft", meint Feuerwehrchef Martin Schröder.
Was war Am großen Schmiedekamp in den vergangenen Wochen passiert? Wer starb wann und warum? Wie konnte es passieren, daß der Tod der Menschen lange Zeit unbemerkt blieb? Das wollen jetzt die Ermittler der Kripo klären. Nachbarn vermuten, dass möglicherweise zuerst die Frau vor etwa zwei Wochen gestorben war. Damals hatte sich der Mann im Treppenhaus übergeben. Starb er jetzt vor ein paar Tagen, weil er sich so einsam fühlte?
Unbemerkt von den Nachbarn des Mehrfamilienhauses hatten Erika B. (58) und Norbert M. (63) eine extreme Sammelleidenschaft in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung gepflegt. Sie horteten Müll, Zeitschriften, Flaschen und Lebensmittel in der ganzen Wohnung. Messies nennt man solche Menschen, etwa zwei Millionen gibt es in Deutschland. Den Menschen fehlt Aufmerksamkeit, so Experten, sie bekommen ihr Leben nicht mehr organisiert. "Mess" ist englisch und bedeutet Unordnung, Schmutz. Vor allem alleinstehende alte Menschen sind von dem Problem betroffen.
Norbert M. fuhr immer mit einem Bollerwagen einkaufen, seine Freundin musste dann vor allem den Nachschub an Alkohol hoch in die Wohnung tragen, hat eine Nachbarin beobachtet. "Es ist traurig. Man wohnt unter einem Dach und kriegt nichts mit. Aber die beiden wollten sich auch nicht helfen lassen, wenn man mal angeboten hat, die Einkäufe die Treppe rauf zu tragen", berichtet die 31-Jährige. Vermutlich verzichteten Erika B. und Norbert M. auf Hilfe, damit niemand ihr Chaos entdecken konnte, in dem sie lebten. "Gesehen hat man die Nachbarn ohnehin nur selten", sagt die Frau aus dem Erdgeschoss.
"Es hat seit Tagen gerochen, aber an so etwas hätte ich nicht gedacht", meint eine 32-jährige Nachbarin aus dem ersten Stock. Ein Nachbar über ihr hatte in der Nacht zu gestern im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll von dem Mief im Treppenhaus, einer Mischung aus Verwesungsgestank und Müllgeruch. In der Wohnung der Toten brannte Licht, die Fenster standen offen, doch niemand öffnete. Nachdem die alarmierten Feuerwehrmänner dann die Wohnungstür geöffnet hatten, wurden die Leichen entdeckt.
Polizeichef Lothar Funck bittet die Menschen, mehr aufeinander zu achten. "Da sollte man sich mehr kümmern und wenn einem etwas verdächtig vorkommt auch die Polizei informieren", sagt Funck.

 

 

Einsatz Nr. 59 / 2006

Samstag, 20.05.2006 10:21

Stichwort: Kanalrohr verstopft
Einsatzort: Gülzower Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: , RW 2

Eine Überschwemmung und eine Türöffnung sorgten am Sonnabendvormittag für zwei Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek. Um 9 Uhr mussten die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner für den Rettungsdienst eine Wohnungstür öffnen, damit die Retter einen Verletzten versorgen konnten. Doch die Hilfe des Notarztes und seiner Rettungsassisten kam zu spät. Der Mann war nachts offenbar eines natürlichen Todes gestorben.

Um 10.30 Uhr gab es dann einen neuen Alarm durch die Integrierte Regional-Leitstelle Süd: An der Gülzower/Ecke Kollower Straße gab es eine Überschwemmung. Ein Überlauf des Regenrückhaltebeckens war offenbar verstopft und das aufgestaute Wasser drückte aus den Gullys auf die Straße, statt in einen Entwässerungsgraben abzulaufen.

Die Feuerwehr, mit RW 2 und TLF 16/25 vor Ort, dichtete den Ablauf ab und pumpte das Rohrsystem leer, damit es von einem Spülwagen gereinigt werden konnte. Die Einsatzleitung hatte die Einsatzstelle an das städtische Ordnungsamt übergeben.

 

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Einsatz Nr. 58 / 2006

Samstag, 20.05.2006 08:57

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Kollower Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: RW 2
 

 

Einsatz Nr. 57 / 2006

Freitag, 19.05.2006 10:45

Stichwort: Gefahrgutunfall
Einsatzort: BAB 24 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: KdoW, MZF, RW 2, ReakErkTrKw, P 250

Tanklastzug auf der Autobahn 24 umgekippt - 100 000 Euro Schaden


Auf der Autobahn 24 (Hamburg-Berlin) ist am Freitagmorgen ein mit 35 000 Litern Kraftstoff beladener Tanklastzug zwischen den Anschlussstellen Talkau und Hornbek in den Graben gefahren und umgekippt. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, hatte der Fahrer eines anderer Lkw den Tanklastzug nach einem Überholmanöver abgedrängt. Zeugen konnten der Polizei den zunächst geflüchteten Fahrer melden und ihn sogar anhalten, so dass er der Polizei deren Fragen beantworten konnte. Angeblich habe er von dem Unfall nichts bemerkt, so die Polizei.

Während der Bergung des Lastzuges kam es bis zum frühen Abend zu einem zeitweise fast 20 Kilometer langen Stau. Der Verkehr Richtung Berlin konnte nur einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Der Löschzug Gefahrgut mit den Wehren aus Schwarzenbek, Lauenburg, Geesthgacht und Büchen sowie der Bereitschaftsdienst der Kreisfeuerwehrzentrale aus Elmenhorst und die örtlich zuständige FF Talkau waren an der Unfallstelle im Einsatz, um das Abpumpen des Kraftstoffes zu überwachen und zu sichern. "Wie durch ein Wunder war der Tank unbeschädigt, sonst wäre das hier alles nicht so glimpflich ausgegangen", sagte der stellvertretende Wehrführer Martin Schröder. Nach fünf Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet.
Zunächst musste der Kraftstoff wegen Explosionsgefahr aus dem Tanklastzug abgepumpt werden, bevor der Laster mit Bergungsfahrzeugen aus dem Graben wieder auf die Straße gezogen werden konnte. Der Fahrer des Tankwagens wurde bei dem Unfall leicht verletzt, den Schaden schätzt die Polizei auf 100000 Euro.

 

 

Einsatz Nr. 56 / 2006

Donnerstag, 18.05.2006 19:08

Stichwort: Tragehilfe Rettungsdienst
Einsatzort: Ritter-Wulf-Platz , 21493 Schwarzenbek
Schleife: -
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

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