Feuerwehr

Schwarzenbek

Einsatz Nr. 154 / 2008

Donnerstag, 04.12.2008 18:30

Stichwort: Sicherheitswache
Einsatzort: Ritter-Wulf-Platz
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 153 / 2008

Montag, 01.12.2008 08:02

Stichwort: Wasser im Keller
Einsatzort: Verbrüderungsring
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: , GW-N
 

 

Einsatz Nr. 152 / 2008

Mittwoch, 26.11.2008 00:00

Stichwort: First Responder
Einsatzort: Lauenburger Str.
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 151 / 2008

Mittwoch, 19.11.2008 09:55

Stichwort: Gefahrgutunfall
Einsatzort: Grabauer Str. , 21493 Schwarzenbek
Schleife: E - Erkunder
  Fahrzeuge: KdoW, MZF, , HLF 20/16, RW 2, GW-N, ReakErkTrKw

38 Mitarbeiter einer Maschinenbaufirma in sind am Mittwochmorgen durch den Austritt giftiger Chemikalien verletzt worden. Einer der Mitarbeiter erlitt dabei schwere Vergiftungen, hieß es. Gegen 10 Uhr waren Mitarbeiter der Härterei des Unternehmens damit beschäftigt, unter anderem Natriumhydroxidlösung und 51-prozentige Schwefelsäure umzufüllen. Dabei tritt ein Teil der Flüssigkeiten aus und verbreitete sich in den Werkhallen an der Grabauer Straße. Obwohl das Gebäude schnell evakuiert wurde, atmeten mehrere Mitarbeiter die Dämpfe ein.

Zunächst wurden nur ein Rettungswagen (RTW) und die Gefahrgut-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek alarmiert. Schließlicht rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an. Von der Feuerwehr waren ein Hilfleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/16, ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 16/25, ein Rüstwagen (RW) 2, ein Mehrzweckfahrzeug (MZF), ein Gerätewagen-Nachschub (GWN) und ein Erkundungsfahrzeug im Einsatz. Der Rettungsdienst schickte mehr als ein Dutzend Rettungswagen (RTW) und mehrere Krankentransportwagen (KTW), Gerätewagen, den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL), den Leitenden Notarzt (LNA) und die Schnelleinsatzgruppe (SEG) zum Unglücksort.

Nach einer Erkundung der Härterei gelang es Feuerwehrmänner, die sich durch Atemschutzgeräte gegen die Dämpfe schützten, die ausgelaufenen Flüssigkeiten aufzunehmen und abzudichten. „Anschließend haben wir das Gebäude belüftet“, sagte Schröder. Dazu wurden mehrere Druckbelüfter an einem Hallentor in Reihe geschaltet und ein Entlüftungsgerät an einer Notausgangstür eines Nebengebäudes in Stellung gebracht.

Parallel dazu sichtete der Rettungsdienst und brachte 38 Verletzte in Krankenhäuser. „Die Gefahr von Schäden für den Organismus ist nicht zu unterschätzen, so dass wir die Betroffenen in den Kliniken beobachten wollen“, sagte OrgL Mike Sommerfeld.

 

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Einsatz Nr. 150 / 2008

Freitag, 14.11.2008 02:19

Stichwort: brennt Schuppen
Einsatzort: Seestern-Pauly-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß, 3 - Einsatz Mittel 2
  Fahrzeuge: MZF, , DL(A)K23/12, HLF 20/16, LF 20/16, RW 2, GW-N

Die Schwarzenbeker Feuerwehrmänner haben am frühen Freitagmorgen eine Brandkatastrophe in der Innenstadt verhindert: An der Seestern-Pauly-Straße standen mehrere Schuppen und Holzzäune lichterloh in Flammen. „Die Flammen loderten mehrere Meter hoch und schlugen bereits an den Dachüberstand eines direkt angrenzenden Doppelhauses“, erklärte Einsatzleiter Berend Langeloh von der Feuerwehr. Durch den schnellen Einsatz der ehrenamtlichen Retter konnte verhindert werden, dass der Dachstuhl des Hauses in Flammen aufging.

Gegen 2.20 Uhr hatten mehrere Anwohner der Seestern-Pauly-Straße und der Bahnhofstraße den Brand über den Notruf 112 der Leitstelle in Bad Oldesloe gemeldet. Das betroffene Doppelhaus bewohnt ausgerechnet ein Feuerwehrmann mit seiner Familie, er baut es zurzeit um.

Nach einer ersten Erkundung vor Ort ließ Langeloh sofort Vollalarm für alle Feuerwehrmänner der Stadt auslösen. Mit sieben Fahrzeugen eilten schließlich 30 Feuerwehrmänner zur Einsatzstelle. Die Feuerwehrmänner schützten sich durch Atemschutzgeräte gegen den Qualm und wagten sich direkt an den Brandherd vor. Mit Druckluftschaum, der an den brennenden Holzteilen haftet, löschten sie die Flammen.

„Das war knapp“, bilanzierte Langeloh später. Eineinhalb Stunden waren die Feuerwehrmänner im Einsatz, um alle Brandnester abzulöschen und die betroffene Gebäudeecke des Doppelhauses zu überprüfen. Die Bewohner konnten dank des guten Endes des Feuers in ihrem Haus bleiben.

 

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Einsatz Nr. 149 / 2008

Mittwoch, 12.11.2008 00:57

Stichwort: brennt Scheune
Einsatzort: Möllner Straße , 22958 Kuddewörde
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, , DL(A)K23/12, HLF 20/16, LF 20/16

Was ist nur an der Möllner Straße in Kuddewörde los? Zum fünften Mal auf einer Länge von nur 500 Metern mussten Feuerwehrleute in der Nacht zu Mittwoch einen Großbrand löschen. „Das ist ein unheimliches Gefühl“, sagt selbst Kuddewördes Wehrführer Maik Brehmer. Der Stützpunkt seiner Feuerwehr liegt ebenfalls an der Möllner Straße, es brennt jeweils rechts und links von der Feuerwache und nur auf der nördlichen Straßenseite.

Gegen 0.55 Uhr war die Tochter des Besitzers eines Reiterhofes durch Hundegebell aufgeschreckt. Sie schaute auf dem Hof nach und entdeckte den Feuerschein. Sofort informierte sie die Feuerwehr. „Ganz ohne ist das hier nicht, es stehen eine Reetdachkate und ein weiteres Fachwerkhaus in unmittelbarer Nähe“, sagte Amtswehrführer Wolf-Dieter Abel. Er war zusammen mit mehr als 150 Feuerwehrleuten aus der Umgebung zur Einsatzstelle geeilt. „Wir hatten Glück mit dem Wind, er trieb die Funken zum Glück von den gefährdeten Häusern weg“, berichtete Abel.

In der knapp 1000 Quadratmeter großen Scheune gingen unter anderem ein Mähdrescher und 100 Rundballen Stroh in Flammen auf. „Zwei Trecker und neun Pferde im Wert von 50000 Euro konnten gerettet werden“, sagte Polizeisprecherin Sonja Kurz. Experten der Geesthachter Kripo und ein Sachverständiger des Landeskriminalamtes sollen jetzt die Brandursache klären.

Mit einem Dutzend Strahlrohren bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen vom Boden und von der Schwarzenbeker Drehleiter aus. Die Schwarzenbeker setzten zeitweise auch Druckluftschaum ein, um die Flammen damit zu bedecken und einzudämmen. „Wegen der starken Rauchentwicklung des brennenden Strohs mussten wir insgesamt 70 Kameraden mit Atemschutzgeräten ausrüsten“, so Abel. Deshalb wurden Atemschutzgeräteträger angefordert. Retter aus Kuddewörde, Kasseburg, Grande, Havekost, Möhnsen, Basthorst, Schwarzenbek, Sahms, Grabau, Kollow, Gülzow, Mühlenrade, Fuhlenhagen und Hamfelde waren im Einsatz. „Weil wir uns nach zehn Stunden erst einmal ausruhen mussten, haben die Gülzower Kameraden um 10.30 Uhr die Brandwache für uns übernommen“, sagte Wehrführer Brehmer.
„Wir hatten massive Probleme, die Strohrollen aus der Scheune zu holen“, erklärte Brehmer. Dazu wurde ein spezieller Bagger eingesetzt. Erst auf der Hauskoppel des Reiterhofes gelang es den Einsatzkräften, die gepressten Rollen auseinander zu ziehen und abzulöschen. Dazu wurden ein Löschteich und die Bille angezapft, um ausreichend Wasser einsetzen zu können. Etwa 2000 Meter Schlauchleitung wurden verlegt.

 

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Einsatz Nr. 148 / 2008

Montag, 10.11.2008 17:57

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Lauenburger Str.
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 147 / 2008

Montag, 10.11.2008 16:54

Stichwort: Ölspur
Einsatzort: Seestern-Pauly-Str.
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1
  Fahrzeuge: MZF, RW 2, GW-N
 

 

Einsatz Nr. 146 / 2008

Samstag, 08.11.2008 09:30

Stichwort: Amtswehrübung
Einsatzort: Fuhlenhagen
Schleife: 6 - Einsatz Klein 3
  Fahrzeuge: MZF, LF 20/16, DL(A)K23/12
 

 

Einsatz Nr. 145 / 2008

Samstag, 08.11.2008 08:01

Stichwort: Containerbrand
Einsatzort: Sachsenwaldring
Schleife: 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 144 / 2008

Freitag, 07.11.2008 22:55

Stichwort: Containerbrand
Einsatzort: Compestraße
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 143 / 2008

Freitag, 07.11.2008 18:00

Stichwort: Sicherheitswache
Einsatzort: Lauenburger Str.
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 142 / 2008

Montag, 03.11.2008 14:09

Stichwort: VU LKW
Einsatzort: BAB 24 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16, RW 2

Riesiges Glück für einen Trucker am Montagnachmittag auf der Autobahn 24: Zwischen den Anschlussstellen Schwarzenbek-Grande und Talkau verlor der Fahrer eines 40-Tonners aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Lastzug. Der Lastwagen geriet auf die Bankette, sackte dort im aufgeweichten Boden ein und schob die Erde fast wie ein Pflug vor sich her. Schließlich drehte sich die Zugmaschine, verkeilte sich und bremste das Gefährt. Durch die Wucht des Aufpralls riss das mit Quarzsand beladene Silo vom Auflieger ab. Wie durch ein Wunder blieb der Fahrer des Lasters dabei unverletzt. Vorsorglich untersuchten ihn Rettungsassistenten an der Unfallstelle.

Weil es zunächst hieß, der Fahrer sei eingeklemmt, wurden auch die Feuerwehren aus Kasseburg und Schwarzenbek zur Unfallstelle geschickt. Sie rückten mit einem MZF, einem HLF 20/16, einem RW 2 und einem LF 16 aus. Die Retter konnten vor Ort aber nach kurzer Kontrolle des Lasters und dessen Ladung fast unverrichteter Dinge wieder abrücken und die Bergung des 40-Tonners einem Spezialunternehmen überlassen. Um den Berufsverkehr nicht zu sehr zu stören, entschied sich die Autobahnpolizei, den verunglückten Lastwagen erst am Abend zu bergen.

 

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Einsatz Nr. 141 / 2008

Freitag, 31.10.2008 20:00

Stichwort: Amtshilfe Polizei
Einsatzort: B 404
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge: RW 2, GW-N
 

 

Einsatz Nr. 140 / 2008

Mittwoch, 29.10.2008 18:39

Stichwort: Personen im Aufzug
Einsatzort: Am Bahnhof
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 139 / 2008

Sonntag, 26.10.2008 20:34

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Verbrüderungsring
Schleife: 6 - Einsatz Klein 3
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 138 / 2008

Dienstag, 21.10.2008 09:22

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Cesenaticostraße
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 137 / 2008

Sonntag, 19.10.2008 00:35

Stichwort: Nachlöscharbeiten
Einsatzort: Möllner Str. (Kuddewörde)
Schleife: 2 - Einsatz Mittel 1
  Fahrzeuge: HLF 20/16, DL(A)K23/12
 

 

Einsatz Nr. 136 / 2008

Samstag, 18.10.2008 16:20

Stichwort: Dachstuhlbrand
Einsatzort: Möllner Straße , 22958 Kuddewörde
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1, 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, HLF 20/16

Ein Einfamilienhaus in Kuddewörde ist am Sonnabend durch ein Feuer zerstört worden. Die gehbehinderte Besitzerin konnte sich gerade noch unverletzt ins Freie flüchten, nachdem sie den Brand bemerkt hatte. Trotz des Einsatzes von rund 80 Feuerwehrleuten war das Haus an der Möllner Straße nicht zu retten. Zu schnell hatten sich die Flammen im Haus ausgebreitet, schließlich loderten sie aus dem Dachstuhl.
Gegen 15.50 Uhr hatte die Leitstelle Alarm für die Feuerwehren aus Kuddewörde und mehrerer Nachbargemeinden ausgelöst. Das betroffene Haus steht nur zwei Grundstücke von der Feuerwache an der Möllner Straße entfernt. „Als wir kurz nach dem Alarm vor Ort waren, waren an den Fenstern nur ganz kleine Flammen zu sehen, aber das ganze Gebäude war verraucht“, berichtete Gruppenführer Thomas Mauz. Schließlich stand innerhalb weniger Minuten eine weithin sichtbare Rauchwolke über der Einsatzstelle, die daraufhin weiträumig abgesperrt wurde.

„Von innen kamen wir nicht an das Feuer heran“, erklärte Kuddewördes Wehrführer Maik Brehmer. Nach Rücksprache mit Amtswehrführer Wolf-Dieter Abel, der aus Kollow heran geeilt war, forderte die Einsatzleitung dann die Schwarzenbeker Feuerwehr mit der Drehleiter an. „Wir konnten von unserer Leiter aus sicher das Dach abdecken und die Flammen gezielt löschen“, sagte Zugführer Thorsten Bettin. Eine Wärmebildkamera und ein Fernthermometer halfen dem Trupp im Korb der Drehleiter, die Brandherde aufzuspüren. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten sich die Retter mit Atemschutzgeräten gegen den Qualm schützen.

Das Löschwasser wurde aus mehreren Hydranten entnommen und von der Bille an der Grander Mühle einen Kilometer weit zur Einsatzstelle gepumpt. Neben den Wehren aus Kuddewörde und Schwarzenbek waren auch Kameraden aus Möhnsen, Havekost, Hamfelder-Dahmker, Grande und Kasseburg im Einsatz.

„Ich gehe davon aus, dass das Haus ein Totalschaden ist“, berichtete Jürgen Rodehorst von der zuständigen Polizei in Aumühle. Noch während der Löscharbeiten begannen Beamte der Kripo mit der Ursachenermittlung. Rodehorst: „Bislang ist die Ursache des Feuers noch unklar.“ Offenbar könnte ein technischer Defekt an der Elektrik im Hausflur im Erdgeschoss einen Schwelbrand ausgelöst haben, der sich dann ausbreitete. Über die Holztreppe und die hölzernen Decken gelangten die Flammen dann ins Dachgeschoss und loderten aus dem First.

 

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Einsatz Nr. 135 / 2008

Donnerstag, 16.10.2008 04:19

Stichwort: PKW Brand
Einsatzort: B 404
Schleife: 6 - Einsatz Klein 3
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16
 

 

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