Feuerwehr

Schwarzenbek

Einsatz Nr. 34 / 2019

Dienstag, 19.03.2019 16:00

Stichwort: Tragehilfe
Einsatzort: Hans-Böckler-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: F - Funk
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12
 

 

Einsatz Nr. 33 / 2019

Dienstag, 19.03.2019 15:17

Stichwort: Wasserrohrbruch
Einsatzort: Kollower Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: LF 20/40
 

 

Einsatz Nr. 32 / 2019

Mittwoch, 13.03.2019 20:45

Stichwort: Wasser im Tunnel
Einsatzort: Kerntangente , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1
  Fahrzeuge: MZF, RW 2, LF 20/40
 

 

Einsatz Nr. 31 / 2019

Montag, 11.03.2019 13:28

Stichwort: Person im Aufzug
Einsatzort: Hamburger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 30 / 2019

Samstag, 09.03.2019 14:58

Stichwort: Ast droht zu fallen
Einsatzort: Schulstraße , 22929 Hamfelde
Schleife: 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12
 

 

Einsatz Nr. 29 / 2019

Donnerstag, 07.03.2019 16:39

Stichwort: Ast droht zu fallen
Einsatzort: BAB 24 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, LF 20/20
 

 

Einsatz Nr. 28 / 2019

Mittwoch, 06.03.2019 17:51

Stichwort: Verkehrsunfall
Einsatzort: Franzhagener Straße , 21514 Witzeetze
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge:
 

 

Einsatz Nr. 27 / 2019

Sonntag, 03.03.2019 14:22

Stichwort: Brennt Autowerkstatt
Einsatzort: Ratzeburger Straße , 23879 Mölln
Schleife: 1 - Einsatz Groß, L - Löschzug-Gefahrgut
  Fahrzeuge: ReakErkTrKw, P 250, LF 20/40

Flammendes Inferno in Mölln: Das Autohaus für Opel und Fiat an der Automeile an der Ratzeburger Straße, ist am Sonntagnachmittag durch einen Großbrand zerstört worden. "Bei unserem Eintreffen stand der Werkstatttrakt in Vollbrand. Oberste Priorität hatte für uns eine Riegelstellung mit jeder Menge Wasser zu einem Wohnhaus im rückwärtigen Bereich und die direkt angebaute Verkaufshalle", erklärte Möllns Feuerwehrchef und Kreiswehrführer Sven Stonies. Das ganze Haus und die Verkaufshalle zumindest zum Teil konnten gehalten werden, die Werkstatt brannte völlig aus.

 

Gegen 14 Uhr waren die ersten Notrufe in der Leitstelle eingegangen. Die ließen schon Schlimmes erahnen, die Leitstelle löste sofort Alarm für einen Großbrand zweiter Klasse aus. Nachher wurde noch dritter Alarm gegeben. Auch aus Schwarzenbek, Geesthacht, Lauenburg und Büchen rasten Einsatzkräfte nach Mölln. Eine kilometerweit sichtbare Rauchwolke von Hunderten brennenden Sommerreifen im Lager des Autohauses stand über Mölln. Per Katastrophenschutzmeldung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen.

 

Von der Möllner Drehleiter und dem Ratzeburger Teleskopmastfahrzeug aus konnten die Flammen von oben bekämpft werden. Auch am Boden und vom Dach der Verkaufshalle aus setzten die Feuerwehrleute mehrere Strahlrohre ein. "Zeitweise mussten wir Schaummittel einsetzen, um überhaupt eine Löschwirkung erzielen zu können", so Stonies. Hintergrund: Schaum hüllt das Brandgut ein und löscht es besser, Wasser perlt bei den Reifen relativ wirkungslos ab. "Zwischendurch hat es drinnen ein paar mal ordentlich geknallt", berichtete Jan Fiedermann, Zugführer der Feuerwehr Mölln. Gasflaschen explodierten. Aus dem Gebäude traten mit Löschwasser vermischtes Öl und andere Flüssigkeiten aus. Gullys wurden abgesperrt, um das kontaminierte Löschwasser zurückzuhalten.

 

"Es ist beeindruckend, wie gut die Zusammenarbeit aller beteiligten Wehren aus dem ganzen Kreis hier klappt", staunte Möllns Bürgermeister Jan Wiegels, der sich von den Löscharbeiten persönlich ein Bild machte. Stolz machte ihn auch, dass die Feuerwehrleute in der Anfangsphase umsichtig die Scheiben zahlreicher Autos einschlugen und sie dann zur Seite schieben konnten. "Sonst hätten wir auch auf dem Hof noch einen Großbrand gehabt", so Stonies. Denn die Hitzestrahlung war enorm, Schläuche verbrannten, die Drehleiter trug massive Hitzeschäden an der Karosserie davon.

 

Nachdem ein Regenrückhaltebecken an der Ratzeburger Straße ershcöpft war, musste fast 1000 Meter weit vom Stadtsee aus Löschwasser zum Brandort gepumpt werden. Die Polizei sperrte dafür und für die direkte Brandbekämpfung die Ratzeburger Straße mehrere Stunden lang voll.

 

Mit einem Bagger mussten schließlich Fassadenteile eingerissen werden, um dahinter verborgene Brandnester ablöschen zu können.

 

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Einsatz Nr. 26 / 2019

Montag, 25.02.2019 16:10

Stichwort: Erstversorgung
Einsatzort: Hans-Koch-Ring , 21493 Schwarzenbek
Schleife: F - Funk
  Fahrzeuge: MZF
 

 

Einsatz Nr. 25 / 2019

Montag, 25.02.2019 16:02

Stichwort: Ölspur
Einsatzort: Industriestraße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 6 - Einsatz Klein 3
  Fahrzeuge: MZF, RW 2, GW-N
 

 

Einsatz Nr. 24 / 2019

Sonntag, 24.02.2019 11:21

Stichwort: Schornsteinbrand
Einsatzort: Holländer Weg , 21483 Gülzow
Schleife: 3 - Einsatz Mittel 2
  Fahrzeuge: MZF, MTW, DL(A)K23/12, LF 20/40

Das war wohl ziemlich knapp: Aufmerksamen Nachbarn haben es die Bewohner einer Doppelhaushälfte am Holländer Weg in Gülzow zu verdanken, dass der Dachstuhl ihres Hauses am Sonntag nicht in Flammen aufging. „Den Nachbarn, die bei dem schönen Wetter draußen waren, war eine fast farblose Flamme, die einen Meter hoch aus dem Schornstein schlug, aufgefallen“, berichtete Jörg-Peter Friedrichsen, der stellvertretende Wehrführer der Feuerwehr Gülzow. Sie warnten die Bewohner und forderten gegen 11 Uhr die Feuerwehr an.

„Bei unserem Eintreffen qualmte es rund um den Schornsteinkopf aus dem Dach, auch im Haus hatte es schon eine leichte Verqualmung gegeben“, so Friedrichsen. Zur Unterstützung der Gülzower Wehr rückten auch die Kameraden aus Kollow und Schwarzenbek an. Die Schwarzenbeker brachten ihre Drehleiter und Schornsteinfegergeschirr mit. „Die Leitstelle hatte versucht, mehrere Schornsteinfeger zu erreichen, das war aber bei sechs Versuchen erfolglos“, berichtete Jan Piossek, Zugführer der Feuerwehr Schwarzenbek. So betätigten sich Feuerwehrleute aus dem Korb der ausgefahrenen Drehleiter heraus als Kaminkehrer, um die Gefahr zu bannen.

Mit mehreren Schuttmulden brachten andere Feuerwehrleute den ausgekehrten Ruß aus dem Keller des Hauses ins Freie. Ein Schornsteinbrand kann nicht einfach mit Wasser gelöscht werden, weil sich dabei Wasserdampf extrem ausbreiten würde. Durch diese Volumenvergrößerung des Wassers würde der Rauchabzug regelrecht explodieren.

 

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Einsatz Nr. 23 / 2019

Samstag, 16.02.2019 12:59

Stichwort: Wohnungsbrand
Einsatzort: Nüssauer Weg , 21514 Büchen
Schleife: 2 - Einsatz Mittel 1
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, LF 20/20, LF 20/40
 

 

Einsatz Nr. 22 / 2019

Freitag, 15.02.2019 18:55

Stichwort: Piept Rauchmelder
Einsatzort: Reichenberger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 21 / 2019

Mittwoch, 06.02.2019 15:23

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Forstmeisterweg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, HLF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 20 / 2019

Dienstag, 05.02.2019 15:58

Stichwort: Gasaustritt
Einsatzort: Gartzer Weg , 21465 Wentorf
Schleife: E - Erkunder
  Fahrzeuge: ReakErkTrKw
 

 

Einsatz Nr. 19 / 2019

Montag, 04.02.2019 11:32

Stichwort: Piept Rauchmelder
Einsatzort: Forstmeisterweg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 18 / 2019

Freitag, 01.02.2019 22:26

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Hamburger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 17 / 2019

Freitag, 01.02.2019 16:00

Stichwort: Tragehilfe RD
Einsatzort: Marienburger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: KdoW, MZF, DL(A)K23/12, LF 20/20
 

 

Einsatz Nr. 16 / 2019

Sonntag, 27.01.2019 10:17

Stichwort: Brennt Doppelhaushälfte
Einsatzort: Ostpreußenweg , 21514 Büchen
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, MTW, DL(A)K23/12, LF 20/20, LF 20/40

Die Bewohner einer Doppelhaushälfte am Ostpreußenweg in Büchen sind am Sonntag bei einem Brand in ihrem Haus verletzt worden. Nach Polizeiangaben war gegen 10.10 Uhr möglicherweise die Gastherme oder eine Propangasflasche aus noch ungeklärter Ursache explodiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus mehreren Fenstern und aus dem Dachstuhl. Die Feuerwehr Büchen löste Großalarm aus.

Mehrere Trupps der alarmierten Feuerwehren, die sich durch Atemschutzgeräte gegen die Flammen schützten, gingen mit fünf Strahlrohren im Innenangriff und durch Fenster löschend zur Brandbekämpfung vor. Aus Schwarzenbek kam die Feuerwehr mit der Drehleiter dazu, um auch im Dachbereich sicher löschen zu können. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Doppelhaushälfte konnte verhindert werden.

Der Einsatz in der engen Wohnstraße direkt an den Bahnschienen im Ortsteil Nüssau zog sich mehrere Stunden lang hin.

 

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Einsatz Nr. 15 / 2019

Freitag, 25.01.2019 19:07

Stichwort: Gasaustritt
Einsatzort: Johannes-Ritter-Straße , 21502 Geesthacht
Schleife: E - Erkunder
  Fahrzeuge: KdoW, MZF, MTW, ReakErkTrKw, P 250, LF 20/40

Dem feinen Geruchsinn eines Jugendlichen ist es zu verdanken, dass im Wohnhaus seiner Familie in Geesthacht am Freitagabend kein größerer Brand entstehen konnte. "Der Junge kam von oben die Treppe herunter, als er merkwürdigen Geruch bemerkte", so Geesthachts Feuerwehrchef Sven Albrecht. Der Junge forderte die Feuerwehr an, er vermutete ausströmendes Gas. Neben den Geesthachter Feuerwehrleuten waren nach dem Alarm gegen 19.10 Uhr auch Gefahrgut-Spezialisten aus Schwarzenbek wegen des vermuteten Gaslecks ausgerückt. "Wir haben als Ursache einen Kabelbrand einer Stromverlängerung festgestellt, an die im Keller ein Heizlüfter angeschlossen war", so Albrecht.

 

 

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