Feuerwehr

Schwarzenbek

Einsatz Nr. 109 / 2007

Sonntag, 23.09.2007 23:29

Stichwort: Feuer in Schule
Einsatzort: Möllner Straße , 22958 Kuddewörde
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, HLF 20/16, LF 20/16, RW 2

Eher erschrocken als begeistert standen die Mädchen und Jungen der Kuddewörder Grundschule am Montag vor der geschlossenen Tür: Nach einem Feuer in der Nacht musste der Unterricht ausfallen. Für Teile des Daches besteht Einsturzgefahr und mit Aufräumarbeiten kann erst nach der noch nicht abgeschlossenen Untersuchung der Brandstelle durch Spezialisten von Kriminalpolizei und Versicherung begonnen werden.

Bisher gehen die Ermittler von einem technischen Defekt aus, der Schaden am Gebäude wurde auf mehr als 100 000 Euro geschätzt.
Aus dem Dachstuhl der Grundschule an der Möllner Straße lodernde Flammen sorgten gegen 23.30 Uhr nach Notrufen von Nachbarn in der Nacht für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Fast 100 Einsatzkräfte aus sieben Wehren der Umgebung waren im Einsatz, erst nach drei Stunden konnten sie wieder einrücken. "Der Einsatz lief toll, alle Wehren waren schnell hier. Ich denke, eine Übung der Amtswehren hat sich bereits ausgezahlt, denn viele Helfer hatten dabei gute Ortskenntnisse erlangt", zog Klaus-Peter Reimers, der Vorsteher des Schulverbands, eine erste Bilanz.

Trotz des vorbildlichen Einsatzes muss der Schulunterricht vorerst ausfallen. Wohl von Mittwoch an können Teile der Schule wieder genutzt werden, Räume im Gemeindezentrum dienen für einige Klassen als Ersatzunterkunft, ehe das älteste Gebäude der Schule wieder aufgebaut ist. Ausgerechnet im Bereich der erst im August eingerichteten Küche der offenen Ganztagsschule war das Feuer ausgebrochen. Die Experten der Geesthachter Kripo wollen heute mit einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes nach einer möglichen Brandursache forschen.

Die Feuerwehrleute aus Kuddewörde und Umgebung unter Leitung von Wehrführer Maik Brehmer hatten mit mehreren Strahlrohren von außen, über die Drehleiter der Schwarzenbeker Feuerwehr und im Innenangriff die Flammen bekämpft. Mühsam gestaltete sich die Suche nach Brandnestern mit Hilfe einer Wärmebildkamera, erst gegen 2.30 Uhr waren alle verborgenen heißen Stellen komplett abgelöscht.

Über eine Telefonkette hatte die Schulleitung am frühen Morgen Eltern informiert, die starteten dann Rundrufe, dass die Schule ausfällt. "Zum Glück ist das nicht tagsüber passiert, wenn hier Unterricht ist", erklärte eine Mutter. 181 Schulkinder und 20 Kinder aus dem Schulkinderkreis (ehemals Vorschule) nutzen die Gebäude an der Möllner Straße. Inwiefern eine Kontamination mit Brandgasen vorliegt, muss noch geprüft werden, so Reimers.

 

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Einsatz Nr. 108 / 2007

Dienstag, 11.09.2007 07:48

Stichwort: Keller lenzen
Einsatzort: Seestern-Pauly-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: , GW-N
 

 

Einsatz Nr. 107 / 2007

Mittwoch, 05.09.2007 19:45

Stichwort: Tragehilfe Rettungsdienst
Einsatzort: Hasenberg , 22929 Hamfelde
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12, RW 2

Am Mittwoch wurde eine Vorstandssitzung frühzeitig beendet, da durch die Leitstelle Süd telefonisch eine Tragehilfe für den Rettungsdienst angefordert wurde. Ein etwas schwergewichtiger Patient sollte aus dem ersten Obergeschoss ins Freie zum weiteren Transport in das Krankenhaus befördert werden.
Die örtlichen Gegebenheiten gestalteten sich für die Einsatzkräfte als schwierig, da die Zuwegung für die Drehleiter (DLK) sehr schmal war und äußerstes fahrerliches Geschick erforderte. Letztendlich wurde unter dem schweißtreibenden Einsatz des DLK-Maschinisten Thorsten Bettin die DLK in eine optimale Einsatzposition gebracht.

Die Rettungsdiensttrage wurde auf der entsprechenden Halterung montiert und der Drehleiterkorb vor dem Fenster positioniert. Zusätzlich wurde eine Steckleiter zur Unterstützung vorgenommen. Mit vereinten Kräften wurde der Patient verlastet und sicher heruntergebracht. Der Einsatz verlief in sehr guter Kooperation mit der FF Trittau und dem Rettungsdienst.

 

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Einsatz Nr. 106 / 2007

Dienstag, 04.09.2007 00:21

Stichwort: VU PKL
Einsatzort: BAB 24 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, LF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 105 / 2007

Montag, 03.09.2007 16:38

Stichwort: Person im Aufzug
Einsatzort: Schmiedestraße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 104 / 2007

Sonntag, 26.08.2007 17:06

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Danziger Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 5 - Einsatz Klein 2
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 103 / 2007

Samstag, 25.08.2007 o.A.

Stichwort: Katze auf Baum
Einsatzort: keine Informationen vorhanden , 21493 Schwarzenbek
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge: DL(A)K23/12
 

 

Einsatz Nr. 102 / 2007

Freitag, 24.08.2007 09:09

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Allensteiner Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 101 / 2007

Donnerstag, 23.08.2007 18:03

Stichwort: BMA
Einsatzort: Hans-Koch-Ring , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 2 - Einsatz Mittel 1
  Fahrzeuge: HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 100 / 2007

Mittwoch, 22.08.2007 17:50

Stichwort: VU LKW
Einsatzort: BAB 24 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16, RW 2, GW-N

Erneut kam es auf der Autobahn 24 am Mittwochnachmittag zu einem schweren Lastwagenunfall: Ein 40-Tonner raste ungebremst in einen auf dem Seitenstreifen stehenden Lastwagen und prallte quer in die Mittelleitplanke. Wie durch ein Wunder, wurde kein Mensch verletzt. Gegen 17.25 befuhr ein 30-jähriger Mitarbeiter einer Sterleyer Baufirma zusammen mit einem 45-jährigen Kollegen in einem Firmenlaster die Autobahn 24 in Richtung Berlin. Etwa 1500 Meter vor der Anschlussstelle Talkau platze an ihrem Gefährt plötzlich der vordere linke Reifen. „Sofort lenkte der Fahrer auf den Seitenstreifen, stellte den Laster sogar ein Stück auf der Bankette ab, um den nachfolgenden Verkehr so wenig wie möglich zu behindern.“, berichtete Matthias Weidel, Beifahrer vom Baulaster. Unmittelbar nach dem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen war, der Fahrer die Rundumleuchten zur Absicherung eingeschaltet hatte, sahen die beiden Arbeiter bereits den 40-Tonner im Rückspiegel auf sich zukommen. „Wir hatten uns gerade abgeschnallt, lass es 30 Sekunden später gewesen sein, da knallte es schon.“, so Weidel weiter. Ein 41-jähriger Brummifahrer aus Bremen hatte offensichtlich den stehenden Baulaster auf dem Seitenstreifen übersehen und fuhr ungebremst auf. Durch die Aufprallwucht schleuderte der Kleinlaster in den Graben. Die Ladung, bestehend aus mehren Säcken Isocell Dämmstoff, schleuderte über beide Fahrspuren der Autobahn. Der unfallverursachende Sattelzug rutschte durch den Seitengraben und prallte querstehend in die Mittelleitplanke. Ein nachfolgender 40-Tonner erkannte rechtzeitig die Situation und konnte im letzten Moment sein Gefährt zum Stehen bekommen.

„Die Einsatzstelle glich einem Schlachtfeld.“, beschrieb ein Polizeibeamter die Unfallstelle. Der Baulaster war vollkommen zertrümmert, die aus Zeitungspapier hergestellten Dämmstoffe flogen überall umher. Das Führerhaus des Bremer Truckers war in der Mittelleitplanke verkeilt. „Das hier niemand verletzt wurde, grenzt an ein Wunder.“, so der Polizist von der Autobahnpolizei Talkau weiter.

Um auslaufende Betriebskraftstoffe aufzunehmen wurden die beiden Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbek und Kasseburg von der Integrierten Rettungsleitstelle Süd in Bad Oldesloe alarmiert. Insgesamt 30 Einsatzkräfte waren mit den Aufräumarbeiten über mehrere Stunden beschäftigt. „Mit Hilfe eines Plasmaschneiders wurde die stark verbeulte und im Führerhaus steckende Mittelleitplanke durchgetrennt.“, erklärte Schwarzenbeks Wehrführer Martin Schröder. „Weil rund 300 Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen waren wurde ein C Rohr zur Sicherheit mit aufgebaut.“, so Schröder weiter.

Ein Hamburger Bergeunternehmen rückte mit mehreren Spezialfahrzeugen an, um die beiden völlig zerstörten Lastwagen von der Autobahn zu transportieren. Schnell hatte sich in der Feierabendzeit ein bis zu 15 Kilometer langer Rückstau bis zur Anschlussstelle Witzhave gebildet. „Als Unfallursache kann Unachtsamkeit des 41-jährigen Bremers angenommen werden.“, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. „Überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol oder Drogen können nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen werden.“, so der Beamte weiter. Gegen 19.45 Uhr konnte die linke Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden, erst gegen 22.10 Uhr war die Bergung vollkommen abgeschlossen und beide Fahrspuren konnten wieder befahren werden. An den beiden beteiligten Lastwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

 

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Einsatz Nr. 99 / 2007

Mittwoch, 22.08.2007 15:05

Stichwort: 25 Unwettereinsätze
Einsatzort: Stadtgebiet , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, , HLF 20/16, LF 20/16, RW 2, GW-N

Land unter in Schwarzenbek: Ein extremer Regenschauer setzte gestern Nachmittag weite Teile der Stadt unter Wasser. Die Feuerwehr war pausenlos im Einsatz. "Das Unwetter dauerte nur eine Viertelstunde, dann war der Spuk auch schon vorbei", erklärte Wehrführer Martin Schröder. Die Einsätze durch Überschwemmungen zogen sich durch das ganze Stadtgebiet. Innerhalb nur einer Stunde wurden 20 Einsatzstellen gemeldet. Zur Unterstützung der Schwarzenbeker Retter rückten auch Feuerwehrleute aus Kollow mit zwei Löschfahrzeugen mit an.

Der heftige Regen mit Blitz und Donner begann um 15.15 Uhr ganz überraschend. Die Unwetterfront war vom Nordkreis heran gezogen. In Ratzeburg und Rondeshagen schlugen Blitze in zwei Häuser an, richteten aber zum Glück keine größeren Schäden an. Auch die Bewohner eines Hauses in Dassendorf blieben trotz eines Blitzschlags verschont.

Der Regen kannte in Schwarzenbek allerdings kein Erbarmen. Zum dritten Mal nach 2003 und 1999 glich das Stadtgebiet einer Seenlandschaft. Auf der Lauenburger Straße und der Hamburger Straße hätten Boote fahren können, so hoch stand das Wasser. Gefährlich war es im Tierheim an der Feldstraße: Helfer ließen hier die Vierbeiner frei, um sie vor den Fluten zu bewahren. "Offenbar haben wir hier alle vier Jahre mit so einem Unwetter zu kämpfen", sagte Jan Piossek, Gruppenführer der Schwarzenbeker Wehr. Er lenzte mit seinen Kameraden das Wasser aus dem Keller der Compeschule. Hier standen die Wassermassen in den Werkräumen.

Im Keller des ehemaligen Kaufhauses Mohr an der Berliner Straße, in dem demnächst das Modegeschäft CML einziehen will, konnten Schäden an der neuen Ware gerade noch verhindert werden. "Das war haarscharf", sagte CML-Inhaber Hans-Jürgen Linde. "Uns wurde zum Glück schnell von der Feuerwehr und der Stadt geholfen. Das Problem hier ist ja bekannt, jetzt muss endlich etwas passieren, damit uns das Wasser aus der offenbar völlig überlasteten Kanalisation nicht mehr in den Keller rauscht", erklärte Linde.

Am Verbrüderungsring stand die Straße aufgrund verstopfter Gullys unter Wasser, am Müllerweg liefen gleich zwei Hauskeller voll. "Wir hatten alle Hände voll zu tun, um die Notrufe abzuarbeiten", berichtete Feuerwehrchef Schröder. 35 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz.

Mit den Wassermassen hatten gestern seltsamerweise nur die Menschen in Schwarzenbek zu kämpfen. "Ringsherum blieb es ruhig", so Schröder. Genau vor 14 Tagen hatte ein Unwetter das Umland unter Wasser gesetzt und die Stadt verschont.

 

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Einsatz Nr. 98 / 2007

Mittwoch, 22.08.2007 13:15

Stichwort: Ölspur
Einsatzort: Am Bahnhof , 21493 Schwarzenbek
Schleife: T - Telefon
  Fahrzeuge: MZF
 

 

Einsatz Nr. 97 / 2007

Montag, 20.08.2007 21:05

Stichwort: Kellerbrand
Einsatzort: Ricarda-Huch-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 3 - Einsatz Mittel 2
  Fahrzeuge: MZF, , DL(A)K23/12, HLF 20/16, LF 20/16, RW 2, GW-N

Einem Flammenmeer und extremer Hitze sahen sich die Schwarzenbeker Feuerwehrmänner Timo Lehmann und Benjamin Drews am Montagabend in einem Keller eines Mehrfamilienhauses an der Ricarda-Huch-Straße gegenüber. Gegen 21.05 Uhr hatten Anwohner Qualm bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Lehmann und Drews hatten sich bereits auf der Fahrt zum Einsatzort mit den nötigen Atemschutzgeräten ausgerüstet und waren sofort mit einem Strahlrohr zum Löschen in den lichterloh brennenden Keller gegangen. "Da war überall Feuer", erklärt Lehmann.

"Während der erste Trupp im Keller die Flammen löschte, hat ein weiterer Trupp vorsichtshalber das Treppenhaus und die Wohnungen nach Bewohnern abgesucht, obwohl die Anwohner uns versichert hatten, es wäre alle Bewohner im Freien", berichtet Wehrführer Martin Schröder. Zum Glück hatten tatsächlich alle Bewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen. Über einen großen Lüfter wurde Frischluft in das Haus geblasen, um den Qualm zu verdrängen.

Zahlreiche Schaulustige aus der Mühlenkamp-Siedlung verfolgten den Einsatz der Feuerwehrleute an der während der Löscharbeiten voll gesperrten Ricarda-Huch-Straße. Eineinhalb Stunden lang waren 25 Feuerwehrmänner mit acht Fahrzeugen im Einsatz. "Die Löscharbeiten im Keller gestalteten sich schwierig, weil dort viel Gerümpel gelagert war", sagt Schröder. Sein Appell: "Öfter mal den Sperrmüllservice der Abfallgesellschaft nutzen und nicht so viel Unrat im Keller sammeln." Die Flammen fanden in den gelagerten Gegenständen reichlich Nahrung. Schröder: "Weil es in dem kleinen Keller auch eng war, staute sich die Hitze dort sehr."

Dienstagvormittag übernahmen Brandermittler der Geesthachter Kripo die Suche nach der noch ungeklärten Ursache des Feuers. Die Flammen hatten in dem Haus einen Schaden in Höhe von mehreren 10000 Euro verursacht, weil unter anderem die Elektroverteilung zerstört wurde.

 

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Einsatz Nr. 96 / 2007

Mittwoch, 15.08.2007 05:46

Stichwort: Ölspur nach VU
Einsatzort: B404 , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 4 - Einsatz Klein 1, 6 - Einsatz Klein 3
  Fahrzeuge: HLF 20/16, RW 2, GW-N
 

 

Einsatz Nr. 95 / 2007

Dienstag, 14.08.2007 14:30

Stichwort: Brennt Lüftungsanlage
Einsatzort: Grabauer Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, DL(A)K23/12, HLF 20/16, LF 20/16, GW-N

Am Dienstag wurde die Feuerwehr Schwarzenbek zu einem Feuer in der Grabauer Str. gerufen. Dort war es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Feuer in der Lüftungsanlage gekommen, bei dem auch ein Container, in dem Tabak- und Filterreste gelagert werden in brand geraten war. Mit 5 Fahrzeugen (MZF, HLF, DLK, LF 20 und GW-N) rückten die Kameraden zum Einsatzort aus. Die Lage war schnell unter Kontrolle. "Wir hatten es mit einem Schwelbrand zu tun" sagte Wehrführer Martin Schröder. Der Container wurde mit Netzmittel geflutet und die Angrenzende Lüftungsanlage vorsorglich mit der Wärmebildkamera untersucht um weitere Brandnester auszuschließen. Mitarbeiter der Firma waren nicht in Gefahr.

 

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Einsatz Nr. 94 / 2007

Montag, 13.08.2007 14:40

Stichwort: Türöffnung
Einsatzort: Verbrüderungsring , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: RW 2
 

 

Einsatz Nr. 93 / 2007

Freitag, 10.08.2007 11:04

Stichwort: BMA
Einsatzort: Hans-Koch-Ring , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16
 

 

Einsatz Nr. 92 / 2007

Donnerstag, 09.08.2007 17:43

Stichwort: Bergungseinsatz
Einsatzort: Zubringer Nord , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16, RW 2
 

 

Einsatz Nr. 91 / 2007

Donnerstag, 09.08.2007 14:02

Stichwort: Wasser im Keller
Einsatzort: Johann-Adolf-Hasse-Straße , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß
  Fahrzeuge: MZF, , RW 2, GW-N
 

 

Einsatz Nr. 90 / 2007

Montag, 06.08.2007 19:12

Stichwort: Brennen Strohanhänger
Einsatzort: Grover Weg , 21493 Schwarzenbek
Schleife: 1 - Einsatz Groß, 2 - Einsatz Mittel 1
  Fahrzeuge: MZF, , HLF 20/16, LF 20/16, GW-N

Erneut hat ein Brandstifter den Schwarzenbeker Feuerwehrmännern reichlich Arbeit beschert. Nachdem sie nachts schon in Büchen gelöscht hatten, zündete ein Unbekannter gegen 19 Uhr auf einem Feld am Grover Weg am Montagabend einen voll mit gepressten Strohballen beladenen Anhänger an. Das Feuer griff auf zwei weitere Anhänger, den angrenzenden Knick und ein Feld über. Ein Radfahrer hatte gegen 19.10 Uhr die Feuerwehr über den Brand informiert. "Als wir vor Ort waren, standen die Anhänger in Vollbrand", erklärt Einsatzleiter Thorsten Bettin. Ein Übergreifen der Flammen auf ein noch nicht abgeerntetes Weizenfeld konnte verhindert werden.
Mit vier Strahlrohren bekämpften Feuerwehrleute aus Schwarzenbek und Grove schließlich den Brand, auch der stellvertretende Amtswehrführer Thomas Kulp machte sich vor Ort ein Bild der Lage. "Zum Löschen mussten wir teilweise Druckluftschaum einsetzen, weil das Gummi der Anhängerreifen nicht mit Wasser zu löschen war", berichtet Bettin. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.
Im Zusammenhang mit der Brandmeldung weist die Feuerwehr daraufhin, dass bei der Abgabe eines Notrufs genaue Ortsangaben erforderlich sind. Bettin: "Hier hieß es zunächst, die Treckeranhänger würden am Ortsausgang an der Bundesstraße brennen. Unser erstes Fahrzeug machte sich also dahin auf den Weg, entdeckte dann auch die eigentliche Einsatzstelle, kam aber nicht direkt dort hin." Immerhin konnten weitere Löschfahrzeuge über Funk gleich in den Grover Weg dirigiert werden.

 

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